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Die Stadt Hameln und ihre Juden
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 Autor 

 Inhalt 

Malte Hergaden
 

8 · 29.01.2010 · 11:36
Aachen
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Lieber Herr Gelderblom!
Zuerst einmal vielen vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit. Ich habe glücklicherweise als ehemaliger Schüler des AEG mehrmals in Vorträgen vor Ihnen gesessen (auch wenn ich damals längst nicht so interessiert war wie heute). Mittlerweile studiere ich und befasse mich mehr mit dem Thema, lese und denke darüber nach. Ich möchte ihnen dafür danken, mir dafür wirkliches Wissen über die damaligen Vorgänge vermittelt zu haben. Das hat mir sehr geholfen.
Herzlichen Dank dafür
Malte
reg boelhouvers
 

Arie Boelhouwers Zwangarbeiter
9 · 08.09.2009 · 16:39
Rotterdam
r dot boelhouwers46 at chello dot nl
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Gedenkt die diese Wörter leest,
Mein Kameraden in den Not
Und die sie nachstehen das allermeist
In deren Unglück gross
Eva Decker
 

Else Rosenkranz, geb. Levy aus
10 · 11.06.2009 · 11:57
Hamburg
skava73 at yahoo dot de
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Lieber Hr. Gelderbloom,

ich möchte Sie gerne erneut nach Rat fragen: Ich bin gerade dabei, alles, was ich nun über die Fam. Rosenkranz recherchiert habe, zusammenzufassen. Nun ist es so, dass Else Rosenkranz, geb. Levy, nicht zu der in Ihrem Text beschriebenen Fam. Levy passt. Jene Else Levy, die ich gefunden habe, ist lt. der Hamburger Kultussteuerkarte am 1.Juni 1879 in Coppenbrügge geboren. Sie heiratete den aus Goslar stammenden Oskar Rosenkranz (Inh. einer Textilmanufaktur) und zog zu ihm nach Goslar. 1902 kam dort die Tochter Erna zur Welt. 1938 zog das Paar nach Hamburg, von dort wurde die Familie am 25.10 nach Lodz deporiert, am 12.5.42 in Chelmno ermordet.
Im Groben ist das alles, was ich an Fakten über Else Rosenkranz habe.
Ich stehe nun vor einem Rätsel, haben Sie vielleicht noch eine Idee?

Das Foto habe ich nicht vergessen, ich habe mir gedacht, ich schicke Ihnen das Foto mitsamt der (vorläufigen) Biographie, falls Sie Interesse haben.

Herzliche Grüße aus Hamburg,
Eva Decker
Eva Decker
 

Mithilfe bei der Personenreche
11 · 12.05.2009 · 16:24
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Sehr geehrter Hr. Gelderblom,
vielen Dank für die wertvollen Links, die Sie mir geschickt haben.
Ihre Arbeit ist äußerst wertvoll, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg, Energie und regen Zulauf auf Ihrer website.
MIt den besten Grüßen aus Hamburg!
Christian Schmidt-Anders
 

Die 50 Jahre in Hameln
12 · 05.04.2009 · 17:01
Tapachstr. 54 70437 Stuttgart
christian dot schmidt-anders at t-online dot de
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Sehr geehrter Herr Gelderblom,
am 3. und 4.04.09 fand ein Ehemaligentreffen der Wilhelm Raabe Schule Abschluss 1960 in Hameln statt. Durch Zufall fiel mir Ihr Buch in die Hände. Inhalte dieses Buches, vor allem der Umgang mit der Nazi Zeit war steter Diskussionspunkt bei uns, waren wir doch die Generation, die, sicherlich mehr unbewusst als bewusst, sich immer wieder mit den "Familien Tabus" dieser Zeit auseinandersetzen musste. Wie wir feststellen mussten haben diese Tabus verbunden mit den doch teilweise radikalen Erziehungsmethoden viele von uns mehr traumatisiert als ich angenommen hatte. Ihr Buch war uns eine Hilfe bei der Aufarbeitung und dafür möchte ich Ihnen danken.
Iennicke
 

13 · 13.03.2009 · 11:31
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Der jüdische Friedhof in Kirchbrak war bis mindestens Ende der 50er Jahre noch mit 2 eher 3 Grabsteinen unbeschädigt. Wahscheinlich sind die Grabsteine als Fußplatten oder als Kantensteine verwendet worden.
Sie müßten noch auffindbar sein.
Ralf Hermes
 


14 · 04.01.2009 · 13:17
Hameln
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Vielen Dank für diese Seiten und Ihre Arbeit! Mit sehr großen Interesse habe ich gerade Ihr Buch "Die 50er Jahre in Hameln" gelesen und bin fasziniert. Auch hier Danke für dieses sehr informative lokale Geschichtsbuch, welches mir als Geburtsjahrgang 63 meine Stadt viel näher gebracht hat.
 

 

© Bernhard Gelderblom Hameln