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Die Stadt Hameln und ihre Juden
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 Autor 

 Inhalt 

Ulrich Weigel
 

15 · 11.12.2008 · 19:51
info at sanitaetshaus-weigel dot de
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Lieber Herr Gelderblom,
durch Zufall bin ich auf ihre Internetseite gestoßen.
In der Liste der Opfer durch Bombenangriff auf Hameln sind auch meine Oma und mein Onkel gelistet.
Ihre Arbeit hat mich sehr beeindruckt.
Ulrich Weigel Hameln

Marc Ende
 

16 · 15.11.2008 · 15:48
mamilius at gmx dot de
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Lieber Herr Gelderblom,
ich wollte Ihnen auf diesem Wege noch einmal für das sehr informative und nette Gespräch danken, das Sie mit meinem 12er-Kurs Geschichte geführt haben. Auch für Ihre hervorragend recherchieren Internetseiten möchte ich Ihnen danken, die in ihrer Anschaulichkeit besonders für Schüler von großem Nutzen sind und mir die Möglichkeit geboten haben, einen motivierenden lokalgeschichtlichen Zugang zur NS-Zeit zu finden.

Liebe Grüße
Marc Ende
Martin Gniatczyk
 

17 · 14.10.2008 · 23:40
Berlin
MartinGniatczyk at googlemail dot com
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Lieber Bernhard! Vor kurzem erst habe ich wieder von unserer Besuchsreise ehem. ukrainischer Zwangsarbeiter nach Hameln erzählt. Seitdem sind über zwei Jahre vergangen, mir ist es so, als wäre es erst neulich geschehen! Viele liebe Grüße von der Spree an die Weser, Martin
Peter Ede
 

18 · 24.09.2008 · 20:02
Near Cambridge, England
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I just wanted to say an enormous thank you for your work with your Jewish Hamelin website. You have no idea what goodwill this type of thing creates abroad.

It shows Germans like you coming to terms properly with their past, rather than feeling the subject is untouchable because of the embarrassment and difficulty that the 12 years from 1933-1945 creates. It shows honesty, a desire to understand, and the fact that the Third Reich years are just one part of an incredibly long and interesting history.

It provides important answers to local people about Jewish life and history in their home communities. So often the Holocaust is depicted with faceless victims and faceless perpetrators. It is so valuable for everyone to realise the people involved were individuals with lives, roots, community and histories in places like your town.

It also proves that Jewish history did not (and will not) end in Germany in 1945. How absolutely wonderful that people like you are helping to create an environment where Jews are again establishing themselves not just in places like Berlin and Munich, but in towns across the country.

You must have put huge amounts of time and energy into your site - it is fascinating, well-presented and a credit to you and to the people of Hamelin.

Peter Ede, England
nina
 

19 · 15.09.2008 · 01:00
ninapost at gmx dot net
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Lieber Herr Gelderblom, auch weiterhin und viele Jahre nach unserem Zusammentreffen wünsche ich Ihnen stets die Kraft, immer weiter zu machen und nie Dinge ausser Frage zu stellen! Danke, für die schöne Zeit mit Ihnen!
Mathias Marie-Claire
 

Besuch in Hameln
20 · 17.08.2008 · 20:11
Luxembourg
marie_claire44lu at yahoo dot de
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Ich konnte mich selbst letzten Monat davon überzeugen welch wichtiger Beitrag Herr Gelderblom mit seiner Arbeit geleistet hat gegen das vergessen. Ich konnte mir ein Bild über das machen was da geschehen war. Er hat mir alle Orte gezeigt wo mein Grossvater und mein Onkel ihre letzten Monate im Leben verbracht hatten. Ein Schreck war für mich das aus dem Zuchthaus ein Hotel enstanden ist. Aber durch Leute wie Herr gelderblom wird nicht alles vergessen. Ich danke dir noch einmal herzlichst für diesen tag in Hameln.Marie-Claire
Lothar Schmelzer
 

Betrifft uns alle !
21 · 09.05.2008 · 23:35
Minden / Weser
Lothar dot Schmelzer at bimi dot info
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Geschichte sollte aufgearbeitet werden. Hier ist auch die Politik gefordert, zumindest in der Nähe des Bückeberges eine Dokumentation der Ereignisse zu zeigen. Viel besser fände ich es selbst das "Festgelände" zu erhalten bzw. unter Denkmalschutz zu stellen! Ihre Ausstellung haben wir in Rinteln besucht, auch meine Frau war tief beeindruckt. Meine Eltern haben beide Weltkriege erlebt bzw. "mitgemacht" von französischen Zwangsarbeitern auf dem Hof, bis hin zur 7jährigen Kriegsgefangenschaft.
 

 

© Bernhard Gelderblom Hameln