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Die Stadt Hameln und ihre Juden
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 Autor 

 Inhalt 

Michael Heiming
 

22 · 17.04.2008 · 21:00
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Ihre Seiten haben mich sehr beeindruckt: sie sind informativ und sehr gut gestaltet.- Was aber das eigentlich Schöne ist: sie sind gleichzeitig sehr nah bei den Menschen, aber auch dezent und zurückhaltend, sie sind erklärend, ohne allwissend sein zu wollen und sympathisiernd, ohne zu verklären. Vorbildlich.
Herzlichen Dank!
dendra iraimbilanja
 

uns alle
23 · 11.10.2007 · 02:11

reisch dot moringen-fredelsloh at freenet dot de
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geschichte tut immer gut , schade nur dass alle Religionen ganze jahrtausende einbauen ! DABEI IST GERADE DAS JUDENTUM NOCH SEHR JUNG UND ERST NACH 1200 A.D. ENTSTANDEN !
Zudem entstand das Judentum in Westeuropa und ist ein Ableger der Mauren und Christen
Das heilige Land mit Jerusalem ist eine neuzeitliche Einbildung , aber denken darf ja jeder was er will.....
Elke Harris
 


24 · 26.09.2007 · 23:22
Burgdorf
eharris at t-online dot de
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Meine Eltern haben in Hameln die Nazizeit und den Judenterror miterlebt und uns Kindern davon später erzählt. Mein Großvater war in der SPD engagiert und hat mehrfach Mitbürgern und Kriegsgefangenen geholfen den Schächern zu entkommen, weswegen er mancher Schikane ausgesetzt. Mein Vater hatte das Glück, als Halbjude diese Zeit ohne körperliches Leid oder Gefahr für sein Leben überstehen zu können. Die von Ihnen niedergeschriebenen Familiengeschichten haben mich tief berührt. Es geht einem besonders nahe, wenn diese Ereignisse in der eigenen Heimatstadt statt gefunden haben. Meine Mutter hat mir noch vor kurzem erzählt, dass sie von ihrer Mutter zu Dr. Kratzenstein geschickt wurde, als dieser schon nicht praktizieren durfte, denn meine Oma vertraute sich nur ihm an. Als meine Mutter an der Haustüre klopfte, hat er sich furchtbar erschreckt, weil er fürchtete abgeholt zu werden. Das bittere Ende dieses beliebten Mannes zu erfahren war erschütternd für mich. Vielen Dank für die phantastisch aufgebaute und so umfassend informative Website!
Kristina Herzig
 

Stellungnahme Matthias Leder
25 · 21.07.2007 · 16:09
kristinaherzig at web dot de
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Habe bereits versucht auszudrücken und möchte es hiermit noch einmal wiederholen, wie sehr ich die Meinung von Matthias Leder teile!
Thorsten Damke
 

26 · 09.07.2007 · 23:58
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bin jetzt durch zufall auf ihre seite gestoßen weil ich was geschichtliches im bezug hameln herausfinden will, bin dann aber erstmal auf ihrer seite hängen geblieben! möchte ihnen dafür lob und annerkennung aussprechen, weil es wirklich lehrreich ist!
Harald Gruhl
 

27 · 26.06.2007 · 16:31
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Ich habe zehn Jahre in Hameln gewohnt und bin kürzlich auf diese Seiten gestoßen. Ich bin begeistert und möchte meine Hochachtung vor solch einer Leistung zum Ausdruck bringen, wie sie Herr Gelderblom vollbracht hat und noch bringt.
Ich will nichts wiederholen, deshalb schließe ich mich dem Beitrag von Matthias Leder voll und ganz an!
Weiter viel Erfolg!
Matthias Leder
 

Kommentar zur Homepage
28 · 09.06.2007 · 14:06
Bad Essen
matthias dot leder at lycos dot de
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Warum und wofür ist es sinnvoll, (sich) an Vergangenes zu erinnern, an nach heutigen Maßstäben längst Vergangenes? Wer das nicht weiß, kann es auf diesen Seiten lernen.
Das, was war, beim Namen zu nennen, das Leiden verschiedenster Menschen in verschiedensten Rollen und Umständen ernst zu nehmen, anzuerkennen und der Öffentlichkeit sichtbar zu machen, bedeutet, diejenigen Menschen zu würdigen, denen ihre Würde genommen wurde. Mich beeindruckt der Geist, den diese Texte und Bilder atmen, sehr, diese Ruhe, Konzentration und Sachlichkeit, diese Umsicht und Entschlossenheit, die Würde jedes Einzelnen wichtig zunehmen.
Und das Engagement! Man muss sich einmal vorstellen, was – um nur ein Beispiel herauszugreifen – das bedeutet: mit 115 ehemaligen Zwangsarbeitern aus verschiedenen Ländern einen Briefwechsel aufzunehmen, die teilweise seitenlangen Briefe und Berichte übersetzen zu lassen, in die Länder zu reisen und mit den Menschen Kontakt aufzunehmen, Interviews zu führen, aus dem Material eine Ausstellung zu erarbeiten, die Zwangsarbeiter nach Hameln einzuladen, Gastfamilien zu finden, einen einwöchigen Besuch zu organisieren ... Absolut beeindruckend!
Es ist eine überaus wertvolle Erinnerungsarbeit, die informiert, bereichert und sensibilisiert und deren zugrunde liegender Gedanke hoffentlich Kreise ziehen wird. Es ist eine Arbeit für den Frieden.
Danke!
 

 

© Bernhard Gelderblom Hameln