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Die Stadt Hameln und ihre Juden
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Der jüdische Friedhof in der Scharnhorststraße

 

 

 

Praktische Hinweise

 

Der Friedhof kann - abgesehen von den jüdischen Feiertagen und dem Sabbath - täglich besucht werden. Männliche Besucher sollten eine Kopfbedeckung tragen.

Eigentümer des Friedhofes ist der Landesverband der jüdischen Gemeinden Niedersachsens, seine Pflege liegt in den Händen der Jüdischen Kultusgemeinde Hameln.
 

Führungen:

Anfragen wegen Führungen für Gruppen an Bernhard Gelderblom
Tel. 05151 61839 bzw. E-Mail senden.
 

Literatur zu Hameln:

Bernhard Gelderblom, Der jüdische Friedhof in Hameln, Hameln 1988

Ders., Die Schicksale der jüdischen Friedhöfe des Weserberglandes seit ihrer Zerstörung bis heute, in Fund-Stücke. Nachrichten und Beiträge zur Geschichte der Juden in Niedersachsen und Bremen 2003, S. 6-11
 

Archive

Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover

Stadtarchiv Hameln
 

Links

http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/index.html
Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland/Heidelberg. Archiv in Trägerschaft des Zentralrates der Juden in Deutschland.

http://www.bethhahayim.info/
Beschreibung einiger jüdischer Friedhöfe in Norddeutschland
 

Allgemeine Literatur:

Michael Brocke u. a., Eingebunden in das Bündel des Lebens. Jüdische Friedhöfe. Ein Leitfaden. Vorläufige Fassung, Duisburg 1986

Hannelore Künzl, Jüdische Grabkunst von der Antike bis heute, Darmstadt 1999

Herbert Liedel und Helmut Dollhopf, Haus des Lebens. Jüdische Friedhöfe, Würzburg 1985
 

Bildrechte und Bildnachweis

Die Rechte für alle Fotos liegen beim Verfasser.

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© Bernhard Gelderblom Hameln